
Workation: Arbeiten, wo andere Urlaub machen
Arbeit und Reisen verbinden: So funktioniert die Workation.
Arbeiten, wo andere Urlaub machen
Am Strand mit dem Laptop sitzen, ein paar E-Mails schreiben, ein virtuelles Meeting abhalten und dabei einen tropischen Cocktail schlürfen? Klingt zu schön, um wahr zu sein, ist aber längst Realität. Mobiles Arbeiten gehört heute für viele Menschen zum normalen Berufsalltag. Und dank Internet und moderner Infrastruktur funktioniert dieses Arbeitsmodell nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern in vielen Ländern der Welt. Wir erklären Dir, wie die sogenannte Workation funktioniert, worauf Du achten solltest und was das Arbeiten am Urlaubsort mit sich bringt.

Worauf Du achten solltest
Wer aus dem Urlaub arbeiten oder eine Auszeit als digitaler Nomade planen möchte, sollte vor der Abreise ein paar Dinge klären, um nicht ins (türkis schimmernde) Wasser zu fallen. Neben den typischen Reisevorbereitungen, die jeder Urlaub mit sich bringt, etwa Einreiseformulare und gültige Reisedokumente, müssen auch die Voraussetzungen für einen funktionierenden Arbeitsplatz stimmen. Heißt konkret: Um in Ruhe arbeiten zu können, sollte das Hotel oder die Unterkunft ruhig gelegen sein und nicht unbedingt an der Partymeile. Und sie braucht verlässliches WLAN. Das steht zwar bei fast jeder Unterkunft auf der Ausstattungsliste, sagt aber nichts über die Netzqualität aus. Erkundige Dich deshalb am besten vorab nach Geschwindigkeit und Stabilität des Internets. So gerätst Du nicht unnötig in Stress, wenn ein wichtiges Meeting ansteht.

Das muss mit ins Gepäck
Je nachdem, wo die Reise hingeht, kommen neben passender Kleidung noch ein paar Dinge in den Koffer, die für eine erfolgreiche Workation nötig sind. Das Notebook reist am besten sicher verstaut in einer passenden Umhängetasche, damit Du unterwegs die Hände frei hast. In manchen Fernreisezielen kommt es immer wieder, teils sogar täglich, zu Stromausfällen. Eine Powerbank gehört deshalb unbedingt ins Gepäck. Wer ganz sicher gehen will, nimmt die wichtigsten Ladekabel in doppelter Ausführung mit. Und weil Steckdosen weltweit unterschiedlich ausfallen, darf ein multifunktionaler Reiseadapter in keiner Workation-Tasche fehlen. Nicht zu vergessen: Die wichtigsten elektronischen Geräte gehören ins Handgepäck. Das ist so vorgeschrieben und schützt Dich zugleich, falls der Koffer später kommt oder verloren geht.

Die besten Ziele für digitale Nomaden
Im Sommer bieten sich beinahe alle süd- und mitteleuropäischen Länder für eine Workation an. Vor allem in den Großstädten ist stabiles, schnelles Internet Normalität, und es entstehen immer mehr Co-Working-Spaces, in denen sich digitale Nomaden zum Arbeiten einmieten. Wer von Sonne, Strand und Meer in exotischer Ferne träumt, ist in Asien gut aufgehoben. Bali in Indonesien zählt seit langem als Hotspot der digitalen Nomaden, dort hat sich mittlerweile eine regelrechte Community entwickelt. In Orten wie Canggu und Ubud reiht sich ein angesagtes Café mit Highspeed-Internet ans nächste, und in der Mittagspause trifft man sich zum Surfen oder Yoga. Auch die thailändischen Inseln wie Koh Samui oder die Phi Phi Inseln sind beliebte Workation-Ziele, die mit günstigen Preisen, tropischer Landschaft und guter Infrastruktur punkten.
Wo möchtest Du einmal arbeiten?
Wir finden die Unterkunft mit gutem WLAN, ruhiger Lage und Urlaubsgefühl nach Feierabend. Erzähl uns von Deinen Plänen, die Beratung kostet Dich nichts. Vereinbare jetzt Deinen Beratungstermin oder ruf uns an: 09341 89 59 660.
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